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Neues vom Stadtschreiber: Im Archiv gestöbert: 1911

von Hans-Benno Hauf

Dort, wo heute Feuerwehrgerätehaus, Rathausparkplatz und Rathaus stehen, da gab es 1911 einen neuen Brunnen im damaligen Schulhof in Ginsheim. Seit 11 Jahren war die neue Ginsheimer Schule in Betrieb und es gab immer wieder Probleme mit dem Wasser aus dem Brunnen. 

Klar und ohne Bodensatz, so schreiben die wilhelminischen Chemiker. Aber die Werte! In einem Liter sind messbar 1,5 was auch immer welcher Trockenrückstand, 0,2 g Chlor, sogar 0,27 g Salpeter-Säure und Spuren von Ammoniak. Das Chemische Untersuchungsamt der Provinz Rheinhessen stellt eine Gesamt-Deutsche-Wasser-Härte von 38.1 fest und bescheinigt der Bürgermeisterei, dass dieses Brunnenwasser nicht für Genusszwecke geeignet sei. Abfallstoffe aus alter Zeit im Boden seien wohl dafür verantwortlich, so das Gutachten aus dem Jahr 1911. In den letzten hundert Jahren ist dieser Vermutung bisher niemand ernsthaft nachgegangen. Und vielleicht ist es auch gut so!

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