Stadt testet Auto mit Wasserstoff-Antrieb

Thorsten Hamm, Kommunalbeauftragter der ÜWG, und Thies Puttnins-von Trotha, Bürgermeister der Stadt Ginsheim-Gustavsburg
 

Am vergangenen Mittwoch nahmen Bürgermeister Thies-Puttnins von Trotha und Mitarbeiter der Verwaltung ein Testfahrzeug mit Brennstoffzellen - ein Hyundai ix35 Fuel Cell - der Überlandwerk Groß-Gerau in Empfang, das ihnen für drei Wochen kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Thorsten Hamm, Kommunalbeauftragter der ÜWG, übergab das Auto inklusive Tankkarte und berichtete über den Antrieb mit Wasserstoff.

Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha zeigte sich angetan von der innovativen Technologie: „Bereits seit längerem setzen wir uns in Ginsheim-Gustavsburg für eine umweltbewusstere Mobilität ein. Den Fuhrpark der Stadtverwaltung haben wir bereits reduziert. Ergänzt wird er mit E-Bikes und Carsharing-Angeboten. So möchten wir auch hier mit gutem Beispiel vorangehen und Autos mit einem alternativen Antrieb testen.“

Ein mit Wasserstoff betriebenes Auto verringert die Lärmimmission und vermeidet umweltschädliche Emissionen, denn aus dem Auspuff eines Brennstoffzellen-Fahrzeuges entweicht lediglich Wasserdampf. „Die ÜWG sieht sich als Partner der Kommunen und bietet daher Möglichkeiten, neue Technologien kennenzulernen“, so Arne Buß, der als Stabsstellenleiter Projektentwicklung den Kommunen bei der Planung und Umsetzung von Projekten unterstützend zur Verfügung steht. Ginsheim-Gustavsburg ist nach Riedstadt die zweite Kommune, die das Testangebot nutzt.

Bild: v.l.n.r.: Thorsten Hamm, Kommunalbeauftragter der ÜWG, und Thies Puttnins-von Trotha, Bürgermeister der Stadt Ginsheim-Gustavsburg

 

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