Gute Kooperation der Stadt mit Rhenus Home Delivery

Einen weiteren kooperativen Partner konnte Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha bei einem Unternehmensbesuch von Rhenus Home Delivery im Gewerbegebiet „Im Weiherfeld“ gewinnen.

Niederlassungsleiter Peter Deutschmann sagte seine Bereitschaft zu, gemeinsam mit der Stadtverwaltung und weiteren Unternehmen für mehr Sauberkeit im Gewerbegebiet zu sorgen. Dazu wird die Stadtverwaltung in Kürze eine Servicekraft anstellen, die von der Stadt und den Partnern gemeinsam finanziert wird.

„Die neu zu beschäftigende Person wird sich darum kümmern, dass die von der Stadt aufgestellten Müllbehälter nicht überlaufen, der Müll auf den Straßen und Gehwegen regelmäßig entfernt wird und alle Bereiche in dem Gebiet immer wieder kontrolliert werden“, sagte Puttnins-von Trotha. Er zeigte sich erfreut darüber, dass die bisher angesprochenen Unternehmen sofort zugesagt haben, mit der Stadt bei diesem wichtigen Thema zusammenzuarbeiten. Das durch verschiedene Logistikbetriebe auch aus benachbarten Gebieten verursachte LKW-Aufkommen stelle allerdings weiterhin eine Aufgabe dar, an deren Lösung alle gemeinsam weiterhin arbeiten müssen, so der Bürgermeister. „Wir sind der Nachhaltigkeit verpflichtet und engagieren uns nicht nur im Gewerbegebiet 'Im Weiherfeld' für eine saubere Umgebung, sondern auch für eine saubere letzte Meile insgesamt. Rhenus Home Delivery nutzt bereits E-Fahrzeuge an verschiedenen Standorten und wird die Flotte sukzessiv erweitern,“ so Deutschmann.

Wie bei den vorausgegangenen Besuchen von Betrieben im Weiherfeld erhielten Thies Puttnins-von Trotha und Wirtschaftsförderer Andreas Klopp interessante Einblicke in das Unternehmen. „Rhenus Home Delivery ist Spezialist für Endkundenbelieferungen. Dabei werden nicht nur Möbel und Geräte von Möbel-, Küchen- oder Warenhäusern, mit denen Verträge bestehen, zu den Kunden gefahren, sondern die Möbel werden auch vor Ort von zwei Fachkräften aufgebaut beziehungsweise Küchengeräte angeschlossen“, erläuterte Peter Deutschmann. Am Standort in Ginsheim-Gustavsburg koordinieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Touren der Lieferfahrzeuge, wickeln die Aufträge ab und kümmern sich um die Zwischenlagerung der Waren in der angeschlossenen Halle.

Erfreut zeigte sich Puttnins-von Trotha über das Vorhaben von Rhenus, den Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umzustellen. So werden demnächst E-Lade-Säulen auf dem Grundstück errichtet und damit die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens gestellt. Die Stadtverwaltung selbst sei schon seit einiger Zeit dabei, den Umstieg auf umweltschonende Mobilität voranzutreiben. Das damit beauftragte Mobilitäts-Team der Verwaltung werde demnächst auf die Unternehmen zukommen, um eine Zusammenarbeit auch in diesem Bereich anzubieten, kündigte der Bürgermeister an.

 

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