Aktuelle Corona-Regeln (Stand: 21.01.2021)

Der Corona-Gipfel von Bund und Ländern hat ergeben, dass sich der Lockdown bis zum 14. Februar verlängert und die geltenden Maßnahmen verschärft werden. Diese Regeln gelten jetzt:

Kontakte:
Treffen jenseits des eigenen Haushalts sind weiterhin mit einer Person erlaubt.

Masken:
In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Geschäften sollen OP-Masken, FFP2-Masken oder auch KN95-Masken getragen werden.

Kitas und Schulen:
Die Präsenzpflicht wird weiterhin ausgesetzt.Eltern, die ihre Kinder zu Hause oder anderweitig betreuen, werden für diese Zeit von den Gebühren in befreit. 

Alten- und Pflegeheime:
Mehrmals in der Woche sollen Schnelltests durchgeführt werden.

Gottesdienste:
Bleiben erlaubt, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern möglich ist. Eine Maske mit höherem Schutzstandard ist Pflicht, Singen verboten. Zusammenkünfte mit mehr als 10 Teilnehmenden müssen spätestens 2 Werktage vorher beim Ordnungsamt gemeldet werden.

Arbeit und Homeoffice:
Arbeitgeber müssen wo immer möglich das Arbeiten zuhause ermöglichen.

Einzelhandel:
Der Einzelhandel bleibt geschlossen. Ausnahmen gelten für Geschäfte, die den täglichen Bedarf decken.

Hotspots:
In Ländern und Landkreisen, wo sich im Verhältnis zur Einwohnerzahl besonders viele Menschen infizieren, sollen härtere Maßnahmen greifen. 

Impfungen:
Bis spätestens Mitte Februar sollen alle Bewohner*innen von Pflegeheimen, die das möchten, geimpft werden.

Gesundheitsämter:
Studierende sollen für die Semesterferien (Februar-April) für die Kontaktnachverfolgung in Gesundheitsämtern gewonnen und geschult werden.

Bürger*innen, die einen Termin im Rathaus oder in den Bürgerbüros haben, müssen als Mund- und Nasenschutz - genau wie die städtischen Mitarbeitenden - medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) verwenden.


 

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