Betreuungsangebot in städtischen Kitas ab dem 21. Februar

Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg teilt mit, wie die Kinderbetreuung in den städtischen Kitas ab dem 21. Februar weitergeht.

Grundsätzlich gilt Folgendes:

  • Die Stadt bittet alle Eltern eindringlich, Betreuungsangebote bis einschließlich 21. Februar weiterhin nur zu nutzen, wenn es dringend notwendig ist.
  • Auch nach dem 21. Februar wird vom Land Hessen empfohlen, die Betreuung in Kindertageseinrichtungen in konstanten, voneinander getrennten Gruppen mit möglichst wenig Personalwechsel zwischen den Gruppen durchzuführen. Dadurch kann es zu Einschränkungen im Betreuungsangebot der städtischen Kitas kommen, was sich beispielsweise durch die momentan reduzierten Öffnungszeiten der Einrichtungen auswirkt. Die reduzierten Öffnungszeiten müssen daher zunächst bestehen bleiben.
  • Ab dem 22. Februar sollen alle Kinder Zugang zur Kindertagesbetreuung erhalten. Gleichzeitig werden Eltern gebeten, die Kindertagesbetreuung weiterhin zurückhaltend zu nutzen und eventuellen Einschränkungen des Betreuungsangebots, die in den Einrichtungen und Tagespflegestellen erforderlich sind, um wirksame Arbeits- und Gesundheitsschutzkonzepte umzusetzen, mit Verständnis zu begegnen.
  • Eltern, Fachkräfte und Träger von Kindertageseinrichtungen werden gebeten, den vertrauensvollen Kontakt miteinander zu suchen, um die bestmöglichen Lösungen für alle Beteiligten zu finden.
  • Ein Betretungsverbot gilt weiterhin für Kinder und Personal mit COVID-19-Krankheitssymptomen.

Eltern, die ein Betreuungsangebot für ihre Kinder in Anspruch nehmen möchten, werden um eine vorherige Anmeldung gebeten. Damit wird sichergestellt, dass beispielsweise genügend Essen für die Kinder vorhanden ist.

Nach einem langen Zeitraum, in dem viele Eltern dankenswerterweise dem Appell gefolgt sind und ihre Kinder zu Hause betreut haben, ist es nun besonders wichtig, schrittweise wieder allen Kindern Zugang zur Kindertagesbetreuung zu ermöglichen. Die Stadt bedankt sich für den bisher verantwortungsvollen Umgang vieler Eltern und hofft weiterhin auf Verständnis, damit der Gesundheitsschutz von Kindern, Familien und Mitarbeitenden oberste Priorität bleibt. 

 

 

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