Änderungen des Landes Hessen bei der Kita-Notbetreuung

 

Das Land Hessen hat Änderungen bei den Regelungen zur Notbetreuung von Kindern in Kindertagesstätten beschlossen, die ab dem 10. April in Kraft treten.

Zu den Berufsgruppen und Bereichen, für die eine Kindernotbetreuung möglich ist, zählen jetzt zusätzlich zu denen, die bisher in den Veröffentlichungen der Stadt genannt wurden:

  • Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,
  • Stationäre oder teilstationäre Einrichtungen, die keine Kindertagesbetreuungseinrichtungen sind (Schülerheime, Jugendfreizeit- und Jugendbildungseinrichtungen, Jugendherberge und Schullandheim u.a.),
  • Beratungsdienste der psychosozialen Notfallversorgung wie Notfallseelsorge sowie Schutzeinrichtungen für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt, insbesondere von Frauenhäusern oder Schutzwohnungen,
  • Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen.

Die Kita-Notbetreuung bietet die Stadt Ginsheim-Gustavsburg seit Beginn der Landes-Verordnungen in wechselnden Kindertagesstätteneinrichtungen an. Ab Dienstag, dem 14. April, übernimmt die KiTa 3 (Kastanienburg), Cramer-Klett-Platz 18 im Stadtteil Gustavsburg die Notbetreuung.

 
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