Sperrmüll: Das sollte beachtet werden

Das Umweltbüro der Stadt informiert darüber, wie Sperrmüll angemeldet werden kann und was bei der Abfuhr grundsätzlich beachtet werden muss.

Im Abfallkalender der Stadt, der im Papierformat zusammen mit Sperrmüllkarten immer am Ende eines Jahres an alle Haushalte verteilt wird sowie auf der Homepage der Stadt (www.gigu.de) unter der Rubrik "Leben & Wohnen - Abfall & Umwelt" zu finden ist, sind die Sperrmülltermine für beide Stadtteile eingetragen. Die Sperrmüll-Anmeldung kann über eine Sperrmüllkarte erfolgen. Diese muss bis spätestens am Montag vor der gewünschten Abfuhr in der Stadtverwaltung vorliegen. Online ist eine Anmeldung über den Abfallkalender bis Montagabend vor der Abfuhr möglich.

Der Sperrmüll selbst ist frühestens am Abend vor der Abfuhr, spätestens jedoch am Abfuhrtag bis 6.30 Uhr, an dem zur Fahrbahn liegenden Rand des Gehwegs oder – soweit keine Gehwege vorhanden sind – am äußersten Fahrbahnrand vor dem Grundstück des Anmeldenden bereitzustellen. Sollte es durch den Sperrmüll zu Behinderungen auf dem Gehweg oder der Straße kommen, ist das für den Tag vor der Sperrmülleinsammlung und an dem Tag selbst hinzunehmen. Falls der Gehweg wegen des Sperrmülls nicht passierbar ist, müssen Fußgänger die Straßen- bzw. Fahrbahnseite wechseln. 

Sperrmüll wird nicht abgefahren, wenn er in Einfahrten oder auf privaten Grundstücken abgestellt ist. Ebenfalls wird der Sperrmüll, der ohne Anmeldung auf dem Gehweg bereitgestellt wurde, nicht mitgenommen. Dies gilt auch für Sperrmüll, der zwar angemeldet ist, aber nicht vor dem eigenen Grundstück sondern vor dem Nachbargrundstück liegt. In den beiden letzt genannten Fällen liegt eine illegale Müllablagerung vor und dies kann von der Stadt mit einem Bußgeld geahndet werden. Das Umweltbüro bittet alle Bürgerinnen und Bürger die Regeln für die Sperrmüllabfuhr einzuhalten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

 
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